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LSS - mehr Sicherheit im Umgang mit Rindern, Milchvieh und Bullen

An sich sind Weidetiere als Pflanzenfresser friedliche Tiere, die Gefahren meiden oder sogar fliehen. Wie unterschiedlich ausgeprägt das Verhalten ist, hängt von der Rasse und dem Temperament des Tieres ab. Als die zwei Pole des Spektrums werden häufig Limousines und Salers auf der einen Seite und Angus und Hereford auf der anderen Seite genannt.

Untereinander klären Rinder die Rangordnung in Kämpfen, wobei die Tiere versuchen sich gegenseitig wegzudrücken. Behornte Tiere nutzen dabei ihre Hörner nicht als Stoßwaffe, sondern um ein Abrutschen am Gegner zu vermeiden. Aber auch hornlose Tiere versuchen sich gegenseitig wegzudrücken und aus dem Stand zu hebeln. In der Regel enden die Kämpfe ohne Verletzungen.

Ein besonders ausgeprägtes Kampfverhalten hat die Schweizer Rasse Eringer, mit denen traditionelle Kuhkämpfe veranstaltet werden. In spanischen Stierkämpfe werden die Tiere stark gereizt, um sie zum Kämpfen anzustacheln.

Wie kommt es dann zu Angriffen auf Menschen?

Gleichwohl gilt die Tierhaltung, besonders die Rinderhaltung als risikoreich und jeder kennt entsprechend abschreckende Beispiele. Wie kommt es dazu?

Wenn Weidetiere Menschen angreifen und verletzen, fühlen sie sich so bedroht, dass sie meinen, das eigene Leben oder das ihres Kalbes verteidigen zu müssen. Sie sehen sich in einer ausweglosen Situation, in der sie nur noch kämpfen können, um das eigene Überleben zu sichern. Hier übernimmt der Selbsterhaltungstrieb die Steuerung und aus einem friedlichen Weidetier wird ein aggressives Kampftier.

Eine solche Situation kann überall entstehen, sowohl in engen Verhältnissen als auch auf der Weide. Entscheidend für das Tier ist der Eindruck, der Bedrohung nicht entgehen zu können. Dann dreht es sich um und kämpft. In einer solchen Situation übernehmen die Überlebensinstinkte die Leitung und aus Dr. Jekyll wird Mr. Hyde.

Gefahrlos und sicher mit Rindern / Tieren umgehen

Durch Low-Stress-Stockmanship werden diese gefährlichen Situationen vermieden. Denn Stress, Panik und Angriffe von Tieren kommen nicht aus heiterem Himmel, sondern kündigen sich an. Es geht darum, die frühen Zeichen von Stress und Panik zu erkennen und den Stress aus der Situation zu nehmen, um Panik im Ansatz zu vermeiden. So senkt Low-Stress-Stockmanship die Gefährlichkeit im Umgang mit den Tieren, weil diese Methode diese Ursachen vermeidet. Low-Stress-Stockmanship ist für alle Weidetiere geeignet, speziell für Rinder: Kühe, Kälber, Färsen, Ochsen und Bullen.

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