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Low stress stockmanship - Praxisberichte vom "Kuhflüstern"

An dieser Stelle möchte ich andere über meine Arbeit zu Wort kommen lassen. Sie finden hier sowohl Kommentare von Seminarteilnehmer als auch Presseartikel.

19.9.2010: C.E. aus Byern

Hallo Herr Wenz, des is a Schau mit dem HosnDaschnShip. Ich habe soeben erste Erfahrungen mit meiner Färsenherde (32 Stück auf 12 ha) erprobt. Die Übung hat gut geklappt, ein Teil der Herde war im Trall (Korall). Die Tiere lassen sich überraschend gut ansprechen und raustreiben. Desweiteren führte der Weg entlang der Weide, wo der Rest der Herde mich begrüßte. - Die Tiere kamen mir entgegen - dann wechselten die Rinder mittels HosnDaschnShip die Richtung und gingen Richtung Osten der Weide. Und weil es so spaß machte wechselten wir in Richtung Süden, danach am Waldrand entlang gen Westen. Viele Grüße

5.10.2009: G.M. aus Mecklenburg-Vorpommern:

Ich habe mir von der Mitarbeiterschulung vor einem Jahr versprochen, daß die Arbeit mit den Tieren ein bißchen besser wird. Aber sie wurde nicht ein bißchen besser, sondern sie wurde viel besser. Besonders deutlich ist es bei den Jungtieren zu sehen. Früher, wenn ich aus dem Auto gestiegen bin, sind die Tiere davon gelaufen. Heute steige ich aus und treibe die Tiere dorthin, wohin ich sie haben möchte. Die Arbeit geht jetzt nicht nur schneller, sondern wir erledigen sie auch mit weniger Leuten.

1.10.2009: S. Kohlmeyer aus Brandenburg per SMS:

Hallo Philipp, das Verladen der Absetzer, so wie Du es empfohlen hast, hat super geklappt. Unsere beiden (eher skeptischen) Mitarbeiter waren tief beeindruckt.

29.9.2009: M. und S. Kube aus Rheinland-Pfalz:

Hallo Herr Wenz, Mein Mann und ich waren bei ihrem Bioland Einführungskurs in Thalfang. Inzwischen hatte Michael schon Gelegenheit das Gelernte anzuwenden. Er setzte 8 Rinder ab und händelte 2 Viehtriebe mit der neuen Methode,alleine, und unter den Augen eines kritischen Vaters (Marke der skeptischen Anwesenden). Es war toll, ging ohne Probleme und Streß für alle Beteiligten. Mein Schwiegervater sagte: "Er würde es nicht glauben,wenn er es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte." Vielen Dank das wir bei Ihnen schauen und lernen durften.

10.4.2008: K. Martin aus Sachsen schreibt:

Hallo Herr Wenz, ich bin froh den weiten Weg am Dienstag in Kauf genommen zu haben. Es war seit langer Zeit wieder mal ein Seminar das sich mehr als gelohnt hat zu besuchen. Ich bin heute noch beeindruckt wie ruhig und stressfrei die Tiere machten, was wir wollten. Mir wurde dabei bewusst was ich bisher falsch gemacht habe und viele Probleme im Umgang mit den Tieren werden mir jetzt klar. Oft hat man sich gefragt und gewundert warum machen die jetzt nicht das was ich will. Meistens wurde dann nur noch mit mehr Druck gearbeitet. Mit dem Ergebnis beide, Mensch und Tier, waren gestresst. Jetzt weis ich warum und kann es ändern. Ich habe es gleich am nächsten Tag ausprobiert und bin immer wieder fasziniert wie man mit wenig Aufwand viel erreichen kann. Sicher habe ich noch viel zu lernen und zu üben. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen aber der Anfang ist gemacht.
Eins hat sich schon geändert, ich achte vielmehr auf die Zeichen meiner Kühe und versuche unnötigen Druck zu vermeiden. Ich kann nur jeden der Rinder hält empfehlen Ihr Seminar zu besuchen.

9.6.2008:

Ich übe fleißig mit meinen Kühen, habe aber noch nicht die ideale Methode gefunden um sie rückwärts aus der Liegebox zu bringen. Mir ist aufgefallen im Melkstand muß ich näher an die Kühe ran als im Stall um sie zu bewegen. Ich bin aber immer wieder erstaunt wie es funktioniert. V.a. bei den sehr nervösen Tieren macht es sich super und das Melkzeug fliegt nicht ständig durch die Luft. Ich habe eine Kuh, wenn die mit Stress und Druck in den Melkstand kommt, kann man kaum an sie ran. Dank Low Stress Stockmanship klappt das inzwischen viel besser.

Aus der Baden-Würtemberg, 9.6.2008:

Lieber Herr Wenz, ich wollte Ihnen auch gerne mein Lob aussprechen, denn ich hatte Ihren Kurs in der Schweiz am Thuner-See besucht und war sehr beeindruckt, da Sie es schaffen, den Menschen das Prinzip des "Cow-Sense" zu vermitteln. Bisher kannte ich das Rindertreiben nur vom Pferderücken aus und bin jedoch begeistert, wie einfach und ruhig es auch zu Fuss von statten gehen kann.

Hr Thiele, Bereichsleiter RInder, BRandenburg, 28.10.2008:

Ich war skeptisch, daß nach über 30 Jahren Arbeit mit Milchvieh mir jemand noch etwas wirklich Neues erzähen kann, und habe mir nicht viel Versprochen von der Mitarbeiterschulung. Aber die 3,5 h Seminar haben ein ganz neues Verständnis eröffnet. Es war ein interessanter, anregender und kurzweiliger Vortrag. Das es nicht nur mir so ging, konnte man auch daran sehen, daß auch die Kollegen, die in der Frühschicht gemolken haben, bis zum Schluß aufmerksam zugehört haben.

Zeitungsartikel

2012

Radiobeitrag stockmanship auf Bayern plus am 02.11.2912

 

2010

Die Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Franken und Oberbayern hat im Sommer 2010 eine Reihe von Vorträgen für Muliplikatoren (Berater, Fachleher, Dozenten und Klauenpfleger) organisiert. Hier ist die Pressermitteilung (pdf, 113 kb) dazu. Die Resonanz auf die Methode war sehr gut. Es soll in Bayern sogar Überlegungen geben, LSS in die Lehrlingsausbildung aufzunehmen.

2009

Dank der großen Hartnäckigkeit einer Anguszüchterin im Waldecker Land, Hessen, kam ein Tagesseminar zustande, über den das Landwirtschaftliche Wochenblatt berichtet unter dem Titel Der sanfte Cowboy (pdf, 323 kb) berichtet hat. Auch die Beratung hat über die Verandstaltung berichtet: Hessen LSS (pdf, 61 kb).

2008

Jetzt ist es soweit, auch die Bild-Zeitung (!) ist auf meine Arbeit aufmerksam geworden und hat einen Artikel (801 kb) gebracht.

Im Frühjahr 2008 war ich eingeladen, ein Seminar in der Schweiz zu halten. Im Nachgang ist dort jetzt in der Fachzeitschrift Die Grüne ein ausführlicher Artikel (pdf, 612 kb) und Poster (pdf, 388 kb) erschienen.

Ein Artikel von mir Sicher mit Rindern umgehen (pdf, 305 kb), der in der Schweizer BauernZeitung erschienen ist (18.4.08).

Ebenfalls im Frühjahr 2008 hatte ich Gelegenheit, für ein Hutewaldprojet 40 Auerochsen aus einem 170 ha großen Wald zu arbeiten, damit sie geblutet und geimpft werden konnten. Dazu erschienen zwei Artikel (pdf, 56 kb)in der Regionalpresse. Die Arbeit mit diesen Tieren, die Seit über 8 Jahren ganzjährig im Hutewald gehalten werden, waren die anspruchsvollsten Tiere, mit denen ich bisher gearbeitet habe.

Im ersten Heft 2008 des Fleischrinderjounals ist ein Artikel von mir als Zusammenfassung eines Vortrages bei der Masterrind-Mitgliederversammlung in Verden erschienen. Leider hat eine Tabelle aus Platzgründen nicht den Weg in den Orginalartikel Stressarm und sicher mit Rindern umgehen (pdf, 579 kb) gefunden, deshalb gibt es hier das vollständige Manuskript des Artikels (pdf, 813 kb).

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